Zeit für eine Revolution!

SPON brachte mich auf die beste Idee der jüngeren Vergangenheit. Und nachdem ich intensiv darüber reflektiert und über deren Wirksamkeit nachgedacht hatte, fiel es mir wie wie Schuppen von den Augen:
Die Uni Leipzig geht einfach nicht weit genug!

Das war zwar eine richtige und wichtige Schrittin, aber natürlich auch erst die Anfängin, auf einer weiten und steinigen Wegin.
Denn natürlich muss noch viel mehr getan werden. Es ist entscheidend, dass die strukturelle Diskriminierung von Frauen endlich abgeschafft wird!
Das kann nur durch eine völlig neue Sprache, ja, durch eine Revolution der gesamten Kultur erfolgen. Viel zu lange haben männlich dominierte Substanstive die Frauen in ihren eisigen Klauen gehalten. Das muss ein Ende haben!
Deshalb fordere ich hiermit, konsequent jede Hinweisin auf männliche Dominanz in die Sprachgebräuchin auszulöschen. Wer gender-gerecht und progessiv schreiben möchte, kann sich dieser Revolution nicht entziehen. Wir brauchen ein Umdenken in der Gesellschaft, damit sich hier endlich etwas ändert.
Viel zu lange habe ich geschwiegen.
Viel zu lange habe ich gelacht.
Viel zu lange war ich ignorant.
Doch damit ist jetzt endgültig Schlussin! Was einst das Motto der deutschen Nachkriegsgesellschaft war, will ich hier und heute zur Leitsprüchin dieser Revolution machen:

Nie wieder!

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