Da gibt’s was auf die Ohren!

Hussa! Zwei Blogposts und das an einem Tag – ungewohnt und wohl (leider) auch keine Regel. Da ich aber in exakt zwei Wochen nach Indien fliege und momentan eifrig Vorbereitungen treffe, will ich, narzisstisch, wie ich nun einmal bin, die Welt an diesen Vorbereitungen teilhaben lassen. Ich werde in Indien wohl die Gelegenheit haben, ein paar meiner DJ-Sets vor ca. 2000 Menschen auszuprobieren – cool, oder? Und da ich soeben mit einem der Intros fertig geworden bin, will ich das natürlich niemandem vorenthalten.
Wer so’n büschchen auf Electro steht, könnte daran sogar gefallen haben.

Soundcloud freut sich über jeden Besucher!

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Von Menschenrechten und anderen Traumata

Da ich aus Zeitmangel momentan nicht zum ausführlichen Bloggen komme, begnüge ich mich mal mit diesem Kommentar zu Augsteins neuster Kolumne.

„Sollen die beiden ruhig beherzt für die Rechte von russischen Schwulen und ukrainischen Oppositionellen eintreten. Aber wenn sie ihr Russen-Trauma abgearbeitet haben, könnten sie sich dann auch mal um unsere Rechte kümmern?“
-Jakob Augstein

Diesen Mann möchte man doch eigentlich rund um die Uhr mit den Produkten seiner eigenen Blödheit verhauen – oder ihm wenigstens hin und wieder ins Gesicht kotzen.
So unschön diese ganze NSA-Sache auch ist:
Es ist kein Vergleich zu den quasi-totalitären Methoden des Staatsapparats in Putins Russland. Zumindest müssen hierzulande Oppositionelle und Anderslebende/denkende nicht mit Verfolgung oder Schlimmerem rechnen, aber das scheint das Millionärssöhnchen ja nicht zu interessieren, so lange es gegen den bösen Westen hetzen kann.